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Gefunden (im Leben und im Web)
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.
Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !
TRIBUTE-Charlie Chaplin
Deine Aufgabe ist nicht, nach Liebe zu suchen, sondern nur, alle Schranken in dir selbst zu finden, die du dagegen errichtet hast. (Rumi)
Ich habe das wunderschöne Gefühl dir alles sagen zu können
Erspare mir bitte das Gefühl dir alles sagen zu müssen
Jörn Pfennig
http://www.youtube.com/watch?v=Mht0Bzm_Cgs The Rose - Bette Midler
Manche sagen, die Liebe ist ein Fluss, der das zarte Schilf ertränkt. Andere sagen, sie ist eine Rasierklinge, die deine Seele bluten lässt.
Manche sagen, die Liebe ist wie Hunger, ein Bedürfnis, das ständig schmerzt. Aber ich sage, die Liebe ist eine Blume und du bist ihr einziger Samen.
Es ist das Herz, das nie tanzen lernt, aus Angst, dass es bricht. Es ist der Traum, der Angst vor dem Erwachen hat und nie etwas wagt. Es ist das, was sich nicht nehmen lässt und das, was anscheinend nicht gegeben werden kann. Und die Seele, die aus Furcht vor dem Tod nie richtig leben lernt.
Wenn die Nacht zu einsam war, und der Weg zu lang, dass du schon glaubst, dass Liebe nur was für Glückspilze und die Starken ist, dann denk dran, dass im Winter tief unter dem bitterkalten Schnee der Samen liegt, aus dem durch die Liebe der Sonne im Frühling die Rose wird.
Du wärst ganz sicher das größte Rätsel in meinem Leben,
wenn da nicht ich noch wäre.
(Ernst Ferstl)
Nett:
Ach, lege Deine Wange, doch mal an meine Wange und bleibe da recht lange. Mit Deiner Wange.
Tucholsky
Elf Minuten von Paulo Coelho
Die Liebe ist nicht im Anderen, sie ist in uns selbst, wir erwecken sie. Aber für dieses Erwecken brauchen wir den Anderen. Das Universum ergibt nur einen Sinn, wenn wir jemanden haben, mit dem wir unsere Gefühle teilen können.
Hast du einen Menschen gern, so musst du ihn versteh'n. Musst nicht immer hier und da, seine Fehler seh'n.
Schau mit Liebe und verzeih' denn am Ende bist du selbst nicht fehlerfrei.
Johann Wolfgang von Goethe
Der wirkliche Unterschied zwischen Mann und Frau
Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne. Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend.
Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.
Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus: "Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?"
Stille.
Susanne kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt: "Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt"
Und Gerhard denkt sich "Wow, 6 Monate."
Und Susanne denkt sich: "Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will. Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu? Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne ich diesen Menschen überhaupt?"
Und Gerhard denkt sich: "Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar, als wir anfingen, uns zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das heisst ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist überfällig für einen Ölwechsel!"
Und Susanne denkt sich: "Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte. Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er hat Angst, zurückgewiesen zu werden."
Und Gerhard denkt sich: "Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen inkompetenten Gaunern 1200 Mark bezahlt."
Und Susanne denkt sich: "Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine Gefühle, ich bin einfach unsicher."
Und Gerhard denkt sich: "Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!"
Und Susanne denkt sich: "Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen Ritter auf einem weißen Pferd, während ich hier neben einem super-lieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen Schulmädchenfantasien leiden muss."
Und Gerhard denkt sich: "Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ..."
"Gerhard", sagt Susanne laut.
"Was?" sagt Gerhard erschrocken.
"Bitte quäl dich nicht so", sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen. "Vielleicht hätte ich niemals .. Oh Gott, ich fühle mich so ..."
(Sie verstummt, schluchzt).
"Was?" sagt Gerhard.
"Ich bin so dumm", schluchzt Susanne, "Ich meine, ich weiß, dass es nie einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein Pferd."
"Es gibt kein Pferd?", fragt Gerhard.
"Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?", sagt Susanne.
"Nein!", sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben.
"Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit", sagt Susanne.
(Es entsteht eine 15sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt ihm etwas ein, das funktionieren sollte.)
"Ja", sagt er.
(Susanne, tief bewegt, berührt seine Hand) "Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?" fragt sie.
"Worüber?" fragt Gerhard.
"Über ein wenig mehr Zeit" sagt Susanne.
"Oh", sagt Gerhard, "Ja."
(Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird, besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.)
"Danke, Gerhard", sagt sie.
"Ich danke Dir:", sagt Gerhard
Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint.
Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm, dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was das war, also beschließt er, nicht weiter darüber nachzudenken.
Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden. In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede Geste, um Nuancen in der Bedeutung des Gesagten zu finden, und um jede mögliche Variante durchzugehen.
Das Ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne jemals langweilig zu werden.
Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten und fragen "Peter, hat Susanne mal ein Pferd gehabt?"
Und das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen. http://www.alles-rund-um-die-liebe.de/mannfrauunterschied.php
Mutter Theresa: Das Leben ist eine Chance, nutze sie. Das Leben ist schön, bewundere es. Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn. Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an. Das Leben ist kostbar, geh sorgsam damit um. Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn. Das Leben ist ein Rätsel, löse es. Das Leben ist ein Lied, singe es. Das Leben ist ein Abenteuer, wage es. Das Leben ist Liebe, genieße sie.
Sehr weise: "Und ich habe mich so gefreut!" sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. - Du hast dich gefreut - ist das nichts? - Marie von Ebner-Eschenbach
Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten. Marie von Ebner-Eschenbach
Es fällt uns sehr schwer, denjenigen, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten. Marie von Ebner-Eschenbach
How Could Anyone Ever Tell You by Shaina Noll How could anyone ever tell you you were anything less than beautiful How could anyone ever tell you You were less than whole How could anyone fail to notice That your loving is a miracle How deeply you´re connected to my soul *** Wie könnte irgendwer jemals sagen, dass du weniger wärst als wunderschön. Wie könnte irgendwer jemals sagen, dass du weniger wärst als ganz. Wie könnte irgendwer nicht wahrnehmen, dass deine Liebe ein Wunder ist. Wie tief bist u meiner Seele verbunden.
Mahatma Gandhi: Ich habe nur drei Feinde. Mein liebster Feind, der sich am leichtesten zum Besseren bekehren lässt, ist das Britische Empire. Mein zweiter Feind, das indische Volk, ist viel problematischer. Aber mein raffiniertester Gegenspieler ist ein Mann namens "M. K. Gandhi". Auf ihn scheine ich recht wenig Einfluss zu haben. ;-)) (Schön, wenn das sogar so ein selbst-disziplinierter Mann wie Gandhi sagt.)
Aus dem Buch von Jack Kornfield "Frag den Buddha - und geh den Weg des Herzens": In Ostafrika lebt ein Stamm, in dem die "Kunst der wahren Nähe" schon lange vor der Geburt gepflegt wird. In diesem Stamm ist das Geburtsdatum des Kindes nicht identisch mit der körperlichen Geburt, nicht einmal mit dem Tag der Empfängnis, wie in anderen Stammeskulturen. Für sie ist der Tag der Geburt derjenige, an dem das Kind zum ersten Mal als Gedanke im Geist der Mutter erscheint. Mit der Bereitschaft, ein Kind von einem bestimmten zukünftigen Vater zu empfangen, verlässt die Mutter ihr Dorf und setzt sich unter einen Baum. Dort lauscht sie so lange, bis sie das "Lied des Kindes" hört, das sie zu empfangen hofft. Sobald sie es gehört hat, geht sie nach Hause und lehrt es den Vater, so dass sie es gemeinsam singen und das Kind "einladen" können. wenn sie es zeugen. Ist die Mutter schwanger geworden, singt sie es für das Kind in ihrem Leib. Dann lernen auch die Frauen und Hebammen im Dorf das Lied dieses Kindes, um es während der Entbindung und im wunderbaren Augenblick der Geburt damit begrüßen zu können. Nach der Geburt lernen alle Dorfbewohner das Lied ihres neuen Stammesmitglieds. Sie singen es, wenn das Kind hin fällt und sich weh tut, sie singen es während der Rituale und Initiationen. Dieses Lied ist auch Teil der Heiratszeremonie, wenn das Kind erwachsen ist. Und am Ende seines Lebens versammeln sich seine Lieben am Totenbett und singen sein Lied ein letztes Mal. (Das ist Geborgenheit und wunderbares spirituelles Leben.)
"Die Maus" über die Liebe
Gabrielas Song und Trailer (Wie im Himmel) Mein Leben gehört jetzt mir. Mir wurde eine Weile auf der Erde geschenkt, meine Sehnsucht hat mich hierher geführt und ich sehe, was ich vermisst habe und was ich bekam.
Dies ist der Weg, den ich gewählt habe im Vertrauen jenseits der Worte. Der Weg hat mir ein Stück des Himmels gezeigt, den ich noch erreichen will.
Ich will spüren, dass ich lebe. Die Zeit, die ich bekommen habe, werde ich leben, wie es gut für mich ist. Ich will spüren, dass ich liebe und wissen, dass ich genügend bin.
Ich habe nie vergessen wer ich war, ich ließ es nur schlafen. Ich komme nun an und hier will ich bleiben.
Ich will glücklich leben, denn ich bin ich ich will die Antwort des Friedens hören und sehen wie die Nacht zum Tag wird. Bis hierhin hat mich mein Leben gebracht und auch den Himmel, von dem ich weiß, werde ich jetzt finden.
Ich will spüren, dass ich mein Leben lebe. Ich will spüren, dass ich liebe.
Lenas Song aus "Wie im Himmel"
Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.
Anonym
Auszug aus dem Prolog "Der Alchemist" von Paulo Coelho ... Oscar Wilde beendet die Geschichte über "Narziß" anders als in der alten Sage. Und zwar: ... Nach dem Tod von Narziß erschienen die Waldfeen (Oreiaden) und fanden den einstigen Süßwassersee in einen Tümpel aus salzigen Tränen verwandelt.
- "Warum weinst du?" fragten die Feen. - „Ich trauere um Narziß“, antwortete der Teich. - „Oh, das überrascht uns nicht, denn obwohl wir alle hinter ihm herliefen, warst du doch der einzige, der seine betörende Schönheit aus nächster Nähe bewundern konnte.“ - „War Narziß denn so schön?“ verwunderte sich der See. - „Wer könnte das besser wissen als du?“ antworteten die Waldfeen überrascht. „Schließlich hat er sich ja täglich über deine Ufer gebeugt, um sich zu spiegeln.“ Darauf schwieg der See eine Weile. Dann sagte er: - „Zwar weine ich um Narziß, aber dass er so schön war, hatte ich nie bemerkt. - Ich weine um ihn, denn immer wenn er sich über mich beugte, sah ich in seinen Augen meine eigene Schönheit reflektiert.“
„Was für eine schöne Geschichte,“ dachte der Alchemist.
*** Ja, was für eine schöne Geschichte!! Für mich ist es nämlich genauso in der Liebe.
Unsere Schönheit wird im Anderen gespiegelt, wenn wir lieben!
Eine lange Geschichte, aber so wunderschön (Taschentücher bereit halten) Bei einem Wohltätigkeitsessen zugunsten von Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell keiner der Anwesenden vergessen wird.
Er erzählte die folgende Geschichte: Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten. Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mitspielen?" Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in ihrer Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes klar: Wenn mein Sohn mitspielen durfte, dann würde dies ihm ein Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht, trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert zu werden. Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu erwarten, ob Shay mitspielen könne. Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon sechs Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning. Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn dann beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen." Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich mit einem breiten Grinsen ein Trikot des Teams an. Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu. Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen durfte. Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen, lag aber immer noch um drei im Rückstand. Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte im rechten Feld mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung gelangten, war er doch begeistert, dass er mit dabei sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus zuwinkte. Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt. In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller Siegesrun, und Shay kam als Nächster an die Reihe. Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit die Chance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen? Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein Treffer so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie er den Schläger richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball schlagen sollte. Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass die gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den Sieg aus zu sein schien, und warf den Ball so vorsichtig, dass Shay ihn wenigstens treffen konnte. Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und schlug vorbei. Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball vorsichtig in Shays Richtung. Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen zurück zum Pitcher. Das Spiel wäre nun gleich zu Ende. Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung zum ersten Baseman werfen können. Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen. Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten Basemans und außer Reichweite der anderen Spieler. Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: "Shay lauf los! Lauf los!" Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis First Base. Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie entlang. Alle schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!" Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter, um ans Ziel zu gelangen. Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den Ball ... er war der kleinste Junge im Team, der jetzt seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu werden. Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans. Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Basis, während die Läufer vor ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten. Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay, lauf weiter, lauf weiter" Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten Basis gedreht und gerufen hatte: "Lauf zur dritten!" "Shay, lauf zur dritten!" Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider Teams und die Zuschauer auf den Beinen und riefen: "Shay, lauf nach Hause! Lauf nach Hause!" Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des Tages gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine Mannschaft davongetragen hatte. "An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht liefen, "brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe und Menschlichkeit in Shays Welt." Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so glücklich gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"
Virginia Satir Bevor ich diese Welt verlasse, ist eines der Dinge, von denen ich mir wünsche, die ganze Welt würde sie wissen, dass menschlicher Kontakt durch die Verbindung von Haut, Augen und Klang der Stimme entsteht. Das sind die Dinge, die uns gelehrt wurden, bevor wir Worte hatten. Die Art, in der unsere Eltern uns berührten, wie sie uns anschauten, wie ihre Stimme klang,
das alles ist in uns gespeichert.
Aus: THE JOURNEY for Kids von Brandon Bays Ein vierzehnjähriger Junge hatte einen unbeteiligten Teenager erschossen, um von seiner Gang akzeptiert zu werden. Während des Prozesses saß die Mutter des Opfers teilnahmslos und still im Gerichtssaal, bis zum Schluss das Urteil verkündet wurde. Da stand sie langsam auf, schaute dem Täter voll ins Gesicht und sagte: >Ich werde dich töten.< Dann wurde der Jugendliche abgeführt, um seine mehrjährige Strafe in einem Jugendgefängnis abzusitzen.
Nach dem ersten halben Jahr ging die Mutter des erschossenen Jungen ins Gefängnis, um seinen Mörder zu besuchen. Er hatte vor dem Mord auf der Straße gelebt, und sie war der einzige Mensch, der ihn besuchte. Sie sprachen eine Weile miteinander, und als sie ging, gab sie ihm ein paar Dollar für Zigaretten. Nach und nach begann sie, ihn regelmäßiger zu besuchen, und jedes Mal brachte sie ihm etwas zu essen und kleine Geschenke mit. Kurz vor dem Ende seiner dreijährigen Haftstrafe fragte sie ihn, was er tun würde, wenn er raus käme. Er war verwirrt und unsicher, also bot sie ihm an, ihm einen Job in der Firma eines Freundes zu besorgen. Als Nächstes wollte sie wissen, wo er wohnen würde, und da er keine Familie hatte, zu der er zurückkehren konnte, bot sie ihm die vorübergehende Benutzung eines unbewohnten Zimmers in ihrem Haus an.
Acht Monate lang lebte er dort, aß an ihrem Tisch und machte seinen Job. Dann eines Abends rief sie ihn zu sich ins Wohnzimmer, um mit ihm zu reden. Sie setzte sich ihm gegenüber und wartete. Dann begann sie: >Erinnerst du dich, wie ich im Gerichtssaal zu dir sagte, dass ich dich töten würde?< >Allerdings<, erwiderte er. >Nun, ich habe es getan<, fuhr sie fort. >Ich wollte um jeden Preis verhindern, dass der Junge, der meinen Sohn getötet hatte, auf dieser Erde weiterleben kann. Das ist der Grund, warum ich begann, dich im Gefängnis zu besuchen und dir Sachen zu bringen. Das ist der Grund, warum ich dir den Job besorgte und dich in meinem Haus habe wohnen lassen. Auf diese Weise habe ich angefangen, dich zu ändern. Und jener andere Junge, den gibt es nicht mehr. Da mein Sohn nicht mehr da ist und sein Mörder auch nicht, möchte ich dich heute fragen, ob du hier bleiben willst. Ich habe genug Platz, und wenn du einverstanden bist, würde ich dich gerne adoptieren. Und sie wurde die Mutter des Mörders ihres Sohnes, die Mutter, die er nie hatte.
Ich brauche keine Menschen, die "große" Versprechungen machen. Ich brauche Menschen, die ihre "kleinen" Versprechungen halten. Rainer Haak
"Die 4 Versprechen" - Don Miguel Ruiz
- Wähle deine Worte mit Bedacht (und da vor allem die Worte dir selber gegenüber und über dich selbst)
- Nimm die Dinge und das Gesagte nicht "persönlich" (Jeder andere lebt genauso in seiner eigenen Welt wie du)
- Ziehe keine voreiligen Schlüsse (es ist oft ganz anders als wir meinen)
- Tu immer dein Bestmögliches (und das Bestmögliche ist oft gar nicht so gut, wie wir es gerne hätten, aber es ist im Moment das beste, was wir machen können) Also auch nicht verurteilen dafür.
Ein paar Sätze von Pierre Franckh (sinngemäß):
- Behandle dich selbst so,
wie du von anderen behandelt werden möchtest.
- Wenn wir "Vergeben", heißen wir nicht alles gut, was der andere (oder man selbst) getan hat. Sondern man hat mit der Situation einfach seinen inneren Frieden gefunden.
- Fragen:
1. Wem ist damit gedient?
2. Welchen Sinn hat es, an diesem Verhalten festzuhalten?
- Wenn es nur einen Gewinner geben soll,
gibt es bald zwei Verlierer.
- Möchtest du mehr Liebe in deinem Leben haben,
hilf jemand anderem mehr Liebe in seinem Leben zu haben.
Hier eine kurze Geschichte, die mir sehr gut gefällt. Leider weiß ich den Verfasser nicht und ich erzähl sie auch mit meinen Worten:
Ein vierjähriger Bub, der ein Geschwisterchen erwartete, rang seinen Eltern das Versprechen ab, dass er, sobald das Neugeborene zuhause ist, allein mit ihm sprechen dürfe.
Als sie aus dem Krankenhaus nach Hause kamen ließen ihn die Eltern mit dem Baby alleine. Sie beobachteten durchs Schlüsselloch, was sich tat.
Und... der Junge legte sich ganz nahe zu dem Baby und sagte zu ihm: "Erzähl mir von der Liebe und woher du kommst und wie es war. Ich beginne schon zu vergessen."
Was ein Vater für seinen Sohn und sich tut.... Einfach unglaublich...
Eine wahre Geschichte !!!!!!!!!
Eines Tages fragt ein Sohn seinen Vater: "Papa, läufst du mit mir einen Marathon?"
Der Vater antwortet "ja" und sie laufen zusammen ihren ersten Marathon.
Ein anderes mal fragt der Sohn seinen Vater wieder: "Papa, läufst du mit mir noch einen Marathon" und der Vater antwortet wieder "ja, mein Sohn".
Eines Tages fragt der Sohn seinen Vater: "Papa, willst du einen Ironman mit mir zusammen bestreiten?" (4 km schwimmen, 180 km rad fahren, 42 km laufen) und der Vater antwortet mit ja...
http://www.youtube.com/watch?v=VJMbk9dtpdY
Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der dich wirklich glücklich machen kann. Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der dich wirklich unglücklich machen kann.
Wie wäre es, wenn du diesen Menschen etwas besser kennen lernen würdest?
Als Anfang: Stell dich mal vor den Spiegel, lächle und sage: "Hallo!"
(Ken Keyes, US-amerikanischer Schriftsteller, 1921 - 1995)
We are the world
Wird Nelson Mandela zugeschrieben, soll aber von Marianne Williamson sein:
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir grenzenlose Macht in uns haben.
Es ist unser Licht und nicht unsere Dunkelheit, vor dem wir uns am meisten fürchten. Wer bin ich schon, fragen wir uns, dass ich schön, talentiert und fabelhaft sein soll ?
Aber ich frage Dich, wer bist Du, es nicht zu sein ? Du bist ein Kind Gottes. Dich kleiner zu machen, dient unserer Welt nicht. Es ist nichts Erleuchtendes dabei, sich zurückzuziehen und zu schrumpfen, damit andere Leute nicht unsicher werden, wenn sie in Deiner Nähe sind.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu offenbaren. Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem von uns. Wenn wir unser eigenes Licht strahlen lassen, geben wir unterbewusst unseren Mitmenschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Ein kleines Dankeschön
All das, was täglich uns geschieht, und unsrem Leben Leichtheit gibt, nehmen wir oftmals einfach hin, als selbstverständlichen Gewinn
Doch manchmal wäre es genehm, so ein kleines Dankeschön. Als Antwort auf ein nettes Wort oder für Hilfe hier und dort
Dem Geber mal ein Lächeln schenken, mit kleinen Gesten an ihn denken. Das tut doch jedem Menschen gut, gibt neue Kraft und frischen Mut.
Nichts einfach selbstverständlich sehen, nicht blind durch unser Leben gehen. Und immer öfter Danke sagen, weil wir uns gegenseitig tragen. (Verfasser unbekannt)
Wenn die Welt ein Dorf wäre ...
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren und auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, so wäre dieses Dorf so zusammengestellt:
60 Asiaten 14 Afrikaner 11 Europäer 14 Amerikaner (Nord u. Süd) 1 Ozeanier
52 wären Frauen 48 wären Männer
70 Nicht-Weiße 30 Weiße
70 Nicht-Christen 30 Christen
89 Heterosexuelle 11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50 wären unterernährt 1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1 hätte einen akademischen Abschluss
Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist.
Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt hast - dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt - bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen - bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel - gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Du, der Du diesen Text liest, bist doppelt gesegnet worden - denn:
1. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
2. Du hast einen PC!
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